Bio

In die Realität fliehen nur die,

die in ihren Träumen nicht zu Hause sind.

Über den Autor

Versuch eines Lebenslaufs:


Ich weiß, es gibt Leser, die auf solche Informationen Wert legen. Aber außer der üblichen Worte, ist hier nichts zu sagen. Ich bin unwichtig. Wichtig ist nur die Geschichte von Anthony. Die aber liegt wie ein Gespinst zwischen all den Sternen, auch ohne mich. Ich bin es nur, der sie erzählen darf.



Wen es wirklich interessiert, der kann sich ja das Buch von Franus Graueis besorgen:


Wie ich den 90°Handstand schaffte.

(Es kostet kein Vermögen.)


Denn auch wenn unsere Herangehensweise an die Welt  nicht immer dieselbe ist (nein, das kann man nun wirklich nicht behaupten!), so sind wir uns so oft ähnlicher als ob wir nur Brüder wären ;-)



In unregelmäßigen Abständen poste ich  auf Facebook und vor allem auf 

Anthony Noll's Blog Nummer Elf, die zwischen meinen Ohren wandernden Gedanken. Die Gedanken eines halbwegs talentierten Schriftstellers, die aber nie den Anspruch hegen, die Götter um Ihren wohlverdienten Mittagsschlaf zu bringen. Man muss nicht Mitglied werden und auch ein Gefällt mir ist kein Muss, um das auf beiden Kanälen zu verfolgen.

(Ansonsten möge man mir verzeihen, wenn ich auf Anfragen nicht immer sofort antworte. Mit dem Betreuen des Internets bin ich nämlich manchmal, schlicht gesagt, zeitlich  wie auch intellektuell  überfordert. Vor allem intelektuell :-) )


p.s.: Es gibt ein Interview, zu finden auf Anthonys Blog

Von Interesse vielleicht nur:

Wieso hört man erst heute von mir?


Nun, vielleicht liegt es daran, dass man mir einst eine Geschichte über den guten  Michail Bulgakow zutrug, Sohn des Afanasij Iwanowitsch Bulgakow und seiner Frau Warwara Michajlowna (geborene Pokrowskaja), der fast die ganze Zeit seines Lebens für die Schublade schrieb. (Das Meiste wurde erst lange nach seinem Tode publiziert.) Und ist es nicht besonders ehrenhaft ebensolch ein Künstler zu sein, einer, der nicht den Ruhm täglich aus langen Gläsern trinkt? Einer, der nicht seine gierigen Finger über das Bündel der Banknoten zu schlingen sucht. So zumindest es die Welt sieht. Und wollte ich vielleicht gerade darum nur noch viel ehrenhafter sein als ebenjener, der ab 1930 nicht mehr veröffentlich wurde. Und somit bis zu seinem Tode, 10 Jahre dannach, sich in erzwungener Weltabgewandheit befand. Wollte ich für mich diese Frist vielleicht noch ein gutes Stück mehr in die Länge ziehen, nur damit man später dereinst vielleicht ein ganzes Universum nach mir benennt und nicht nur einen einzigen kleinen Astroiden, wie es ihm geschah. Astroid 3469 Bulgakow.


Wer weiß?


All das ist möglich. Auch wenn es unwahrscheinlich klingt. Und die einzige Gemeinsamkeit, die ich mit jenem Unglücklichen habe, vielleicht doch nur der ständig erhöhte Blutdruck ist. Aber die Wahrheit selbst, so glaubt mir liebe Leut, sie ist noch viel unglaublicher als all das. Damit lasse ich es besser bewendet sein und wickle darum an schönen Tagen ebendiese Wahrheit in ein kleines Stück Brot ein, welches ich dann den Enten zuwerfe. Jenen Enten, die auf meinen beiden Teichen mit ihrem bunten Gefieder der Welt zeigen, dass es mich noch gibt.

Letzte Neuigkeiten

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(nur da nicht immer so ausführlich)


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Was sonst noch zu sagen ist:


Das Beste für Euch

wünschen Anthony

und seine Freunde


Sims, Ramshin, Broms und  ihr aller Diener, Glomp


Natürlich nicht zu vergessen:

Mathilda und der Baum!

Copyright @ All Rights Reserved Francis Linz (Text)


Franus Graueis (Bild): www.franusgraueis.de

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